Sportwetten Deutschland

Sportwetten Deutschland – legal, illegal, alle Fakten

Es ist nach wie vor ein heiß diskutiertes Thema. Sind die Sportwetten in Deutschland eigentlich legal? Wer das Internet durchforstet, wird ellenlange, unverständliche Deutschland FlaggeAufsätze von Anwälten finden. Die Mainstream-Medien sind prall gefüllt von Halbwahrheiten und Verzerrungen des Themas. Selbst die Banken wurden Anfang 2018 öffentlich angegriffen mit dem Vorwurf die Geldwäsche zu unterstützten. Es werden in regelmäßigen Abständen Horror-Visionen gezeichnet, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Muss ich mir als Kunde eines Buchmachers also Sorgen beim Wetten machen? Nehmen wir es vorweg: Nein, Sie tun absolut nichts Illegales. Der Sportwetten-Markt in Deutschland ist zwar noch immer nicht geregelt, doch die EU-Gesetze sorgen für eine klare Rechtssicherheit.

Wir versuchen nachfolgend etwas Licht ins Dunkel zu bringen und haben die wichtigsten geschichtlichen Punkte und die aktuellen Details zusammengefasst.

Die besten Anbieter für Sportwetten in Deutschland

Buchmacher Angebot Regulierung Max.
Bonus
Zum Buchmacher
Betway Logo
Betway Erfahrungen
– Breit aufgestelltes Wettangebot
– Kostenfreier Service (Hotline von 8 Uhr bis 1 Uhr nachts)
225 € Zum Buchmacher
888sport Logo
888sport Erfahrungen
– ca. 35 Sportarten im Angebot
– Stabile und hohe Wettquoten
– Gebührenfreier 24/7 Kundensupport
Gibraltar 200 € Zum Buchmacher
– ansprechendes Angebot in der Breite und Tiefe
– Ein- und Auszahlungen gebührenfrei
100 € Zum Buchmacher
Ladbrokes Logo
Ladbrokes Erfahrungen
– Britischer Traditionsbuchmacher
– Quoten über dem Durchschnitt
– Viele Specials und Aktionen
Gibraltar 300 € Zum Buchmacher
Bet3000 Logo
Bet3000 Erfahrungen
– Sehr gute Quoten für die Bundesliga
– Live- und Kombiwetten sind steuerfrei
150 € Zum Buchmacher

Die Geschichte der Sportwetten in Deutschland

Deutschland FlaggeSportwetten gibt’s in Deutschland schon seit Jahrzehnten. Bekannt ist die klassische Elferwette, die in der Vergangenheit vor allem die Fußballfans begeistert hat. Es konnten Woche für Woche elf Spiele aus der Bundesliga und der zweithöchsten Spielklasse gewettet werden. Die Gewinne wurden ähnlich wie beim Lotto in verschiedenen Klassen ausgeschüttet. Wettquoten gab es damals indes noch nicht. Die Elferwette gab es nicht nur in Westdeutschland, sondern in identischer Form auch in der ehemalige DDR als Fußball-Toto.

Anfang der 90iger Jahre brach dann eine neue Epoche des Sportwettens an. Großen Anteil daran hatte damals Intertops. Die Wett-Tipps wurde via Post zwischen Deutschland und England hin- und hergeschickt. Der erste richtige Boom des Buchmacher-Handwerkes folgte zur Jahrtausendwende. Die Österreicher von bwin hatten sich über einen Partner in Ostdeutschland eine ehemalige DDR-Lizenz gesichert. Der Wettanbieter installierte in Neugersdorf in Sachsen sogar eine Zweigniederlassung, die in der Folge von der Regierung nach allen Regeln der Kunst bekämpft wurde. Die Streitigkeiten gipfelten in einem Werbeverbot, von welchem unter anderem der SV Werder Bremen betroffen war. Der Bundesliga-Club musste damals seine Spiele mit abgeklebter Trikotwerbung bestreiten – ein heute glücklicherweise unmöglicher Fakt.

1999 ist dann der Staat sinnbildlich auf den Sportwetten-Zug aufgesprungen. Im Lotto- und Totoblock wurde unter Federführung von Bayern Oddset als eigener Wettanbieter ins Rennen geschickt. Noch heute ist Oddset offiziell das Nonplusultra, sprich der einzig „legale“ Buchmacher – zumindest wenn man die Realität in seiner Anschauung komplett ausblendet.

Die internationale Tradition des Buchmacher-Handwerkes

In anderen Ländern hingegen hat das Buchmacher-Geschäft bereits eine jahrhundertlange Tradition. Wer von der Geschichte der Wettanbieter spricht, kommt an Großbritannien nicht vorbei. Im Vereinigten Königreich gehört das Sportwetten seit jeher zum guten Ton. Die Überzahl der Anbieter entstand an der Seite von den Pferderennbahnen. Sehr schnell haben die Briten das Wettangebot aber auf alle anderen Sportarten erweitert. Als ältester Buchmacher am Markt gilt Ladbrokes, dessen Firmengeschichte bis ins Jahr 1886 zurückreicht. William Hill wurde 1934 gegründet. Zu den traditionsreichen, britischen Oldies gehört aber auch die Viktor Chandler Limited mit ihrem Label „BetVictor“, die es bereits seit 1946 gibt.

Bet at Home Webseite

Der Österreichische Traditionsbuchmacher Bet-at-Home

In Mitteleuropa haben sich die Sportwetten indes zuerst in Österreich nachhaltig durchgesetzt. In der Alpenrepublik zeigt man sich den Buchmachern gegenüber seit vielen Jahren sehr aufgeschlossen. Nicht ohne Grund haben viele Top-Anbieter ihre Ursprünge in unseren Nachbarland. Wir denken hierbei unter anderem an bwin, Bet-at-Home, Interwetten oder CashPoint.

Warum werden Sportwetten in Deutschland als illegal bezeichnet?

Die Gesetzeshüter hierzulande waren in den zurückliegenden Jahren permanent darum bemüht, die Sportwetten in Deutschland in ein schlechtes Licht zu stellen. Es wurde gekämpft bis sich die Balken biegen. Warum? Der offiziell Grund lautet immer wieder „Gefahrenabwehr“. Die Sportwetter sollen vor sich selbst geschützt werden, vor Spielsucht, finanziellen Verlusten und allen möglichen weiteren Gefahren. Dass der Regierung plötzlich das Wohl der Bevölkerung am Herzen liegt, kann dann in der Beurteilung aber als makaberer Scherz angesehen werden.

Der wirkliche Hintergrund ist das Geschäft. Es wurde mit aller Macht versucht, die Markstellung des Staatsbuchmachers Oddset zu verteidigen. Der Wettanbieter, der seine Angebote übrigens nur stationär vertreibt, war aber zu keiner Zeit wirklich konkurrenzfähig. Allein schon über das indiskutable Wettquotenniveau wurde den Kunden das Geld im wahrsten Sinne des Wortes aus der Tasche gezogen. Einige Sportwetten-Experten sprechen sogar von „Betrug auf Staats-Gnaden“ und liegen damit vermutlich sehr nah an der Wahrheit. Fakt ist, Oddset kann im Vergleich mit den seriösen, privaten Wettanbietern – egal ob online oder offline – einfach nicht mithalten. Der Buchmacher hat riesige Marktanteile verloren und dürfte vermutlich sehr bald komplett in der Versenkung verschwinden. Die deutschen Lotto Lobbyisten haben den Kampf ein für alle Mal verloren.

Die Entwicklung in den letzten Jahren

Richtig ist aber auch, dass sich in den zurückliegenden Jahren schon etwas getan hat, meist aber nach dem Motto „Ein Step vorwärts, zwei Schritte rückwärts“. In Deutschland gilt noch immer der Glücksspielvertrag der Bundesländer. Die erste Version aus dem Jahre 2010 wurde von den europäischen Gerichten gekippt. Die Regelungen standen im krassen Gegensatz zu den EU-Richtlinien und Vorgaben. 2012 wurde eine neue Ausführung veröffentlicht, die zwar das Sportwetten in Deutschland in Teilen liberalisiert, jedoch noch immer nicht den EU-Gesetzen entsprochen hat. 2014 sollten dann unter der Federführung des Innenministeriums in Hessen die ersten 20 offiziellen Sportwetten-Lizenzen vergeben werden. Die Buchmacher-Auswahl war aber derart schwammig, dass das Genehmigungsverfahren von den Gerichten wieder gekippt wurde – außer Spesen nichts gewesen.

Der Sonderweg von Schleswig-Holstein

Ausgeschert aus dem deutschen Sportwetten-Chaos ist im Jahre 2012 das Innenministerium in Schleswig-Holstein. Die Norddeutschen haben damals begonnen eigenständig Zulassungen auszustellen, die den EU-Vorgaben entsprachen. Die Lizenzen gelten noch bis einschließlich 2018.

2018 das Jahr der positiven Wende?

Im Nachgang zur Hessen-Pleite hat mittlerweile Bayern die Federführung bei der Genehmigungsvergabe übernommen. Angedacht war, dass 2018 zumindest erst einmal 30 Lizenzen vergeben werden. Die Wettanbieter-Auswahl ist zwar bereits erfolgt, doch wirkliche finale Fortschritte sind abermals nicht erkennbar. Fakt ist, in diesem Jahr muss lizenzrechtlich etwas passieren. Erkennbar ist, dass die Diskussion in der Politik wieder angezogen haben. Es gibt eine neue Vereinbarung zwischen den Ländern. Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein haben die Unterschrift aber vorerst verweigert. Grund: Der Vertrag ist zwar in Sachen Sportwetten ein Fortschritt, verbietet aber noch immer komplett andere Glücksspielangebote wie beispielsweise die Online Casinos. Vor wenigen Tagen hat das Innenministerium in Kiel erklärt, dass man grundsätzlich eine bundesweite Lösung anstrebt und dazu auch gesprächsbereit ist. Gibt’s keine Einigung, kann es aber auch sein dass in Norddeutschland abermals ein eigener Weg eingeschlagen wird, der in der Verlängerung der bestehenden Lizenzen mündet.

Rechtssicherheit – die Buchmacher in Deutschland

Die Wettunternehmen, auch die mit deutschem Geschäftshintergrund, sind nicht hierzulande registriert und lizenziert. Die Buchmacher haben sich andere sichere EU-Staaten gesucht, vorwiegend Malta und Gibraltar. In beiden Staaten gibt’s hochqualifizierte Aufsichtsbehörden, die den Sportwetten-Markt regeln. Die EU-Lizenzen der beiden Länder gelten ausdrücklich auch für die Deutschland, aufgrund der Dienstleistungsfreiheit innerhalb der europäischen Union. Jeder Sportwetter hierzulande kann sich absolut sicher sein, dass er sich rechtlich auf einem sicheren und seriösen Terrain bewegt. Die Wettabgabe bei den Buchmachern ist weder illegal noch verboten. Sie können ihrem Sportwetten-Hobby uneingeschränkt frönen und müssen sich eigentlich keine Gedanken um die politischen Spielereien im Hintergrund machen.

Was hat es mit der Wettsteuer auf sich?

Seit Juli 2012 gilt in Deutschland die fünfprozentige Wettsteuer. Die Einführung der Sonderabgabe wurde heftig diskutiert. Im Nachhinein können wir aber feststellen, dass die Sportwetten-Steuer sogar einen positiven Effekt hatte. Selbst den Hardcore Lobbyisten in Berlin fällt es mittlerweile schwer, die gesamte Sportwettenbranche zu verdammen, verdient doch der Staat an den Wetteinsätze in nicht unerheblichen Maße mit.

Die Wettunternehmen müssen fünf Prozent ihrer deutschen Umsätze direkt ans Finanzamt weiterleiten. Aufgrund der geringen Gewinnmarge – meist zwischen vier und acht Prozent – ist dies natürlich eine gewaltige Belastung. Die Überzahl der Buchmacher hat sich daher entschlossen die Kosten anteilig auf die User umzulegen. Teilweise wird die Wettsteuer direkt bei jeder Abgabe gesetzeskonform berechnet. Die Überzahl der Spitzenanbieter hat sich jedoch dazu entschieden, nur die gewonnenen Wettscheine mit einem fünfprozentigen Pauschalabzug vom Bruttoertrag zu belasten. Einige, wenige Onlineanbieter tragen die gesamten Kosten sogar noch immer aus der eigenen Tasche.

Der Deutsche Sportwettenverband – DSWV

Wesentlich zur Popularität der Sportwetten in Deutschland haben die Anbieter selbst beigetragen und zwar mit ihrem seriösen Auftritt und den sehr sicheren Geschäftsgebaren. Ein Teil der besten Buchmacher hat sich mittlerweile im privaten Deutschen Sportwettenverband zusammengeschlossen. Das Ziel der Vereinigung wird klar definiert. Zitat: „Der Deutsche Sportwettenverband (DSWV) ist der Zusammenschluss führender deutscher und europäischer Sportwetten-Anbieter. Wir setzen uns für eine moderne und wettbewerbsorientierte Regulierung von Sportwetten in Deutschland ein. Dazu zählen klare, rechtssichere Regeln für Anbieter und Verbraucher. Ebenso wichtig sind uns effektive Maßnahmen zum Spielerschutz und zur Wahrung der Integrität des sportlichen Wettbewerbs.“

Dem DSWV gehören folgende Wettanbieter an:

  • Admiral Sportwetten GmbH – Deutschland
  • Bet-at-Home – Malta
  • Betway Limited – Malta
  • Bwin – Gibraltar
  • CashPoint Limited – Malta
  • Bet365 (Hildside Sports SP) – Gibraltar
  • Interwetten – Malta
  • Ladbrokes International – Gibraltar
  • Mybet Holding SE – Deutschland
  • Paddy Power Betfair PLC – Irland
  • Sky Bet – Großbritannien
  • Tipico & Co Limited – Malta
  • Tipwin – Malta
  • com Limited – Malta
  • William Hill – Gibraltar
  • XTiP Sportwetten Shops GmbH – Deutschland

Sportwetten in Deutschland zusammengefasst

Nachfolgend haben wir ihnen nochmals die wichtigsten Fakten zu den Sportwetten in Deutschland zusammengefasst:

  • Wetten in Deutschland ist aufgrund europäischer Gesetze legal
  • Kein Online-Sportwetter hat irgendwelche Nachteile zu befürchten
  • Regierung sträubt sich gegen Liberalisierung des Marktes
  • Oddset als Staatsbuchmacher soll noch immer verteidigt werden
  • EU-Vorgaben werden in Deutschland einfach nicht umgesetzt
  • Leichte Fortschritte in den Diskussionen 2018 erkennbar
  • Seriöse Buchmacher im Deutschen Sportwettenverband organisiert

Die 3 besten deutschen Wettanbieter vorgestellt

Schlussendlich wollen wir es natürlich versäumen ihnen die drei besten, deutschen Sportwetten Anbieter kurz vorzustellen.

Tipico

Tipico ist seit 2004 am Markt und hat sich seither vom Nobody zum Marktführer entwickelt. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg des Anbieters ist die zweigleisige Geschäftsstruktur. Der Buchmacher betreibt in Deutschland über 1300 stationäre Wettbüros neben dem Online-Geschäft. Gleichzeitig hat Tipico in Sachen Marketing für nachhaltige Ausrufezeichen gesorgt. Als Testimonial für den deutschen Raum wirbt der ehemalige Nationalschlussmann Oliver Kahn. Das Wettunternehmen ist offizieller Premium Partner des FC Bayern München. Darüber hinaus werden die Vereine vom RB Leipzig, vom Hamburger SV und vom RB Salzburg unterstützt. In Österreich trägt die höchste Fußball-Spielklasse den Name „Tipico Bundesliga“. Tipico arbeitet mit einer EU-Lizenz der maltesischen Aufsichtsbehörden. Als erster Buchmacher überhaupt hat sich Tipico die eigene Sicherheit vom TÜV Rheinland verifizieren lassen.

Das Aushängeschild des Wettanbieters sind die herausragenden Fußballwetten. Beim runden Leder ist Tipico nahezu unschlagbar. Online können die User alle Tipps steuerfrei platzieren. (Diese Regel gilt nicht für die stationären Wettbüros). Die Ein- und Auszahlungen lassen sich mit PayPal ausführen. Zum Einstieg legen die neuen Kunden mit einem 100%igen Tipico Bonus von bis zu 100 Euro los.

Bet3000

Hinter dem Label Bet3000 steht die IBA Entertainment Limited mit Sitz und Lizenz in Malta. Das Unternehmen wird von Simon Springer geführt, der wohl bekanntesten deutschen Buchmacher-Persönlichkeit. Springer ist bereits seit Mitte der 70iger Jahre in der Branche tätig. Bet3000 ist seit 2009 on Air.

Seinen einzigartigen Ruf hat sich der Wettanbieter als „Quoten-Weltmeister“ erarbeitet. Bet3000 hat in Mitteleuropa die mit Abstand besten Wettquoten auf dem Bildschirm und zwar sportartenübergreifend. Positiv muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass ein Teil der Tipps auch bei Bet3000 steuerfrei ist – und zwar alle Kombis mit mindestens vier Auswahlen sowie generell alle Livewetten. Apropos live. Seit 2017 kann Bet3000 zusätzlich mit einem kostenlosen Livestream-Angebot überzeugen, in welchem vorwiegend die Fußball- und die Tennis-Fans fündig werden. Der Wettstart bei Bet3000 erfolgt mit einem 100%igen Matchbonus von bis zu 150 Euro.

Mybet

Wer von den namhaften, erfolgreichen, deutschen Sportwettenanbietern spricht, kommt an mybet nicht vorbei. Der Wettanbieter ist seit der Jahrtausendwende aktiv und seit jeher in Kiel zu Hause. Die Aktien der mybet Holding werden an der Börse in Frankfurt gehandelt. Das Unternehmen steht somit unter der strengen Kontrolle der deutschen Finanzaufsicht. Für das Tagesgeschäft ist das Tochterunternehmen in Malta zuständig, mit gültiger EU-Lizenz. Mybet ist Premium Partner der Bundesliga-Fußballer von Borussia Mönchengladbach.

Der Wettanbieter fokussiert sich sehr deutlich auf die einheimischen Sportereignisse. Gerade bei den Bundesliga-Wettquoten kommt man an mybet fast nicht vorbei. Die Service-Leistungen inklusive PayPal Ein- und Auszahlungen sind ebenfalls tadellos. Der Einstieg beim Kieler Buchmacher erfolgt mit einer 100%igen Einzahlungsprämie von bis zu 100 Euro. Es gilt der mybet Bonus Code „START100“.