CFD Tipps

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10 CFD Tipps für Anfänger

Wer plant in den Handel mit CFDs einzusteigen, sollte sich zunächst gut darauf vorbereiten. Dazu gibt es für Anfänger einige Punkte, die zu beachten sind. Der CFD-Handel zeichnet sich dadurch aus, dass mit geringen Kapitaleinsätzen größere Summen bewegt werden können. Mithilfe des Hebeleffekts können Trader hohe Renditen generieren. Jedoch wirkt der Hebel in beide Richtungen, sodass ebenso hohe Verluste entstehen können. Wissenswerte Tipps zum Handel mit CFDs sind gerade für Anfänger besonders hilfreich. Daher stellen die folgenden 10 CFD Tipps für Anfänger eine interessante Übersicht dar.

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Tipp 1.) CFD-Broker – Regulierung und Spread

National und international bieten Broker den Handel mit CFDs an, wobei einige auf den CFD- und Forex-Handel im Speziellen ausgerichtet sind und andere dieses Finanzprodukt neben einer Reihe weitere anbietet. Bei der Wahl des richtigen Brokers sollten Trader auf die Regulierung achten, die einen aussagekräftigen Hinweis auf ein seriöses Angebot ist. In Deutschland ansässige CFD-Broker unterstehen einer Regulierung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Zumeist tritt der CFD-Broker als Market Maker auf, was bedeutet, dass der Trader das Derivat vom Broker kauft und auch wieder an diesen verkauft. Dabei sollten Trader auf zusätzliche Provisionen achten, die vom jeweiligen Broker veranschlagt werden. In der Regel entsteht der Verdienst des Brokers durch den Spread. Daher gilt, auf die Höhe der Spreads zu achten. Niedrige Spreads zeigen sich für Trader vorteilig.

Tipp 2.) Handelbare Basiswerte

Beim CFD-Handel setzen Trader auf steigende (Long) oder fallende (Short) Kurse eines bestimmten Basiswertes. Dazu stehen verschiedene Basiswerte aus den Asset-Klassen

  • Rohstoffe
  • Währungen
  • Indizes
  • Aktien
  • Futures

zur Verfügung. Doch auf welche Basiswerte sollten sich Trader vermehrt konzentrieren? Hier spielt sicherlich die eigene Präferenz und die bereits gesammelte Erfahrung eine tragende Rolle. Zudem gestaltet auch eine entsprechende Kenntnis über die Märkte die Wahl der Basiswerte. Bei den Währungspaaren sind Majors häufig gehandelte Werte, zu denen die Paarungen EUR/USD und EUR/GBP gehören. Die Anzahl der Basiswerte bei den Rohstoffen fällt zumeist geringer aus, dennoch sind Gold, Silber und Öl oft vertreten. Neben den bekannten Größen beinhaltet so mancher Basiswertekatalog auch exotische Basiswerte, die einen Blick lohnen. Es gilt, sich zunächst mit dem Kursverlauf des Basiswertes auseinanderzusetzen, bevor investiert wird.

Tipp 3.) Kostenloses Demokonto

Viele CFD-Broker zählen ein Demokonto zu den kostenlosen Leistungen im Angebot. Die Nutzung ist nicht nur für Anfänger empfehlenswert, auch fortgeschrittene Trader können über das Demokonto neue Strategien für den Handel erarbeiten und vorhandene Vorgehensweisen optimieren. Dabei erfolgt der Handel über das Demokonto mit virtuellem Guthaben, sodass ohne Risiko getradet werden kann. So können Trader einen risikofreien Einstieg in den CFD-Handel finden, bevor der aktive Handel mit Echtgeld beginnt. Ein Demokonto ist eine sinnvolle Möglichkeit, um erste Erfahrungen zu sammeln, die im späteren realen Handel relevant sind.

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Tipp 4.) Hebeleffekt – Chancen und Risiken

Einige Broker führen in den Konditionen sehr hohe Hebel auf, die für risikofreudige Trader ausschlaggebend sein können. Jedoch sollte stets bedacht werden, dass sich der Hebeleffekt in beide Richtungen auswirkt, sodass dieser sowohl im Gewinnfall als auch bei einer Verlustposition zum Tragen kommt. Was bedeutet, dass sich Kursveränderungen bei hohen Hebeln stärker auswirken.

Hohe Hebel gehen mit einem niedrigen Marginsatz einher. Die Berechnung des Hebels im CFD-Handel stellt sich wie folgt dar: 100/Marginsatz=Hebel                     

Die Zahl 100 wird durch den Marginsatz geteilt und das Ergebnis ist der Hebel für einen Trade.

Tipp 5.) Nachschusspflicht vermeiden

Trader müssen beim CFD-Handel für jede Position eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegen. Durch den Hebeleffekt können attraktive Renditen erwirtschaftet, aber auch hohe Verluste eingebüßt werden, die unter Umständen weit über den gesetzten Kapitaleinsatz hinaus gehen. Wie sich die Konditionen des jeweiligen Brokers in puncto Nachschusspflicht darstellen, sollten Trader in den AGB nachlesen. Bei weiteren Fragen zu diesem wichtigen Thema sollte zudem der Kundensupport kontaktiert werden. Bei einigen Brokern erstreckt sich die Nachschusspflicht über das vorhandene Guthaben auf dem Handelskonto hinaus. Um die Nachschusspflicht zu vermeiden, können Trader von verschiedenen Orderarten Gebrauch machen, die zur Begrenzung von Verlusten eingesetzt werden können, dazu zählt auch Stop Loss.

Tipp 6.) Auf die Handelszeiten achten

Die Handelszeiten sind in den Angeboten der Broker nicht immer einheitlich, sodass sich Trader hier informieren sollten, um die besten Möglichkeiten auszumachen. Schließlich wäre es ärgerlich, wenn an anderer Stelle bereits gehandelt würde, die Plattform des gewählten Brokers dieses jedoch noch nicht zur Verfügung stellt. Das Wissen um Handelsbeginn und Handelsende ist wichtig, um bei Marktschwankungen entsprechend reagieren zu können.

Tipp 7.) Unbegrenzte Laufzeit

Beim CFD-Handel gibt es keine Laufzeitbegrenzung, wie dies bei anderen Finanzprodukten, wie Binären Optionen der Fall ist. Daher können Trader den Zeitpunkt des Verkaufs einer Position selbst wählen. Was für ein mehr an Flexibilität sorgt, da Trader bei nachteiligen Marktentwicklungen, die Position weiter halten können, bis sich der Kursverlauf dreht. Der CFD-Handel mit Futures bildet eine Ausnahme, da hier eine Laufzeitbegrenzung vorliegt. Häufig zielen Strategien für den Handel mit CFDs auf kurzfristige Laufzeiten ab.

Tipp 8.) Aktuelle Informationen verwenden

Die tagesaktuelle Nachrichtenlage stellt eine relevante Informationsquelle für Trader dar. Da Neuigkeiten aus der Wirtschaft oder von Unternehmen zu starken Kursschwankungen führen können, ist es wichtig, hier auf dem Laufenden zu bleiben. Beim CFD-Handel wird auf steigende oder fallende Kurse gesetzt, daher kann eine gründliche Kursanalyse, die zur besseren Einschätzung des künftigen Kursverlaufs dient, das Verlustrisiko verringern.

Dazu sollte stets darauf geachtet werden, dass aktuelle Informationen aus sicheren Quellen zur Kursanalyse genutzt werden. Auch zu viele oder zu wenige Informationen können eine Prognose verfälschen.

Tipp 9.) Lernmaterialien nutzen

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Seitens der Broker werden Lernmaterialien angeboten, die in unterschiedlicher Form auf den jeweiligen Webseiten bereitgestellt werden. Dazu zählen:

  • Regelmäßige Webinare
  • eBooks
  • Videos

Die Lern- und Informationsmöglichkeiten sich dabei nicht nur auf Anfänger zugeschnitten, auch erfahren Trader können durch die Nutzung der Angebote zusätzliche Erfahrungen sammeln. Ein weiteres hilfreiches Werkzeug für den Handel stellt der Wirtschaftskalender dar. Hier können sich interessierte Trader über wichtige Neuigkeiten auf den Märkten informieren, was zur besseren Einschätzung des Marktgeschehens beiträgt.

Tipp 10.) Mindesteinzahlung – vergleichen lohnt

Um in den aktiven CFD-Handel einzusteigen, ist die Kapitalisierung des Handelskontos nötig. Dazu legen Broker eine Mindesteinzahlung fest, die zunächst geleistet werden muss. Das komplette Guthaben ist für den Handel nutzbar. Jedoch erweisen sich hohe Mindesteinlagen für Kleinanleger oftmals weniger sinnvoll. Daher sollten sich Trader im Vorfeld darüber informieren, wie hoch die geforderte Mindesteinzahlung ausfällt. Dazu zeigt sich ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote als ratsam.

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