CFD Indikatoren

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CFD Indikatoren

Die technische Analyse ist beim spekulativen Handel mit CFDs eine sinnvolle Möglichkeit, um die aktuelle Stimmung an den Märkten einzuschätzen. Hinzu kommt, dass durch die richtige Interpretation von CFD Indikatoren eine wahrscheinlichere Prognose für den künftigen Verlauf eines Kurses abgeben werden kann. Dabei bilden die unterschiedlichen Indikatoren, die für den CFD Handel Anwendung finden können, ein breites Feld. Für welche CFD Indikatoren sich ein Trader entscheidet, ist nicht nur abhängig von der eigenen Strategie, sondern auch von Kriterien, wie der Laufzeit einer Position. Im folgenden Beitrag sollen ausgewählte Indikatoren zur technischen Analyse vorgestellt werden.

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Review Icon Ueberblick5 Tools zur technischen Chartanalyse:

  • Candlestick-Charts
  • Liniendiagramme
  • Balkendiagramme
  • Vergleichscharts
  • Histogramme

Wichtige technische Indikatoren

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Es gibt eine Vielzahl an technischen Indikatoren für den Handel mit CFDs, von denen einige jedem Trader bekannt sein sollten. Der CFD Handel ist spekulativ, dabei wird auf steigende oder fallende Kurse eines bestimmten Basiswertes gesetzt. Dazu stehen Basiswerte aus verschiedenen Asset-Klassen bereit, dazu gehören:

  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Währungen
  • Aktien

Bei CFDs handelt es sich um gehebelte Finanzprodukte, bei denen Trader durch den Hebeleffekt große Summen bewegen können. Dabei ist der Kapitaleinsatz auf eine Position deutlich niedriger. Zudem geht die Höhes des Hebels mit einer Sicherheitsleistung (Margin) einher. Es gilt. Je höher der Hebel, desto niedriger die Margin. Dabei kann der Hebel zu hohen Gewinnen führen, falls der Trader mit seiner Prognose richtig liegt. Wobei hier beachtet werden sollte, dass sich der Hebel in beide Richtungen auswirkt, also sowohl bei Gewinn als auch bei Verlust wirkt. Es können sich durch den Hebeleffekt nicht nur Gewinne potenzieren, sondern auch Verluste. In den Konditionen der CFD Broker sollten sich interessierte Trader im Detail über die Nachschusspflicht informieren. Tritt dieser Fall ein, können Trader weit über das eingesetzte Kapital verlieren, falls sich eine Position absolut entgegengesetzt der Prognose verhält. Um den Verlauf eines Kurses besser einschätzen zu können, dienen die unterschiedlichen Indikatoren als nützliches Hilfsmittel. Zu den wichtigsten Indikatoren gehören u.a.:

  • Trendfolge
  • Momentum
  • Oszillatoren

Dabei sind gerade kurzfristige Kursbewegungen mit einer technischen Analyse genauer einzuschätzen. Trader sollten bei der Nutzung von CFD Indikatoren bedenken, dass eine falsche Interpretation und auch Fehlsignale ein richtiges Ergebnis verfälschen können. Die Nutzung von verschiedenen CFD Indikatoren zur Kursanalyse ist ratsam.

infoFazit: Um langfristig erfolgreich mit dem Handel von CFDs zu sein, ist die Zuhilfenahme von CFD Indikatoren zu empfehlen. Hier können Trader verschiedene Indikatoren nutzen, um die aktuelle Marktstimmung definieren zu können. Dabei sollte die Handelsentscheidung nicht nur auf Grundlage eines einzelnen Indikators getroffen werden, da sowohl Fehlinterpretationen durch den Trader, als auch Fehlsignale durch den jeweiligen Indikator auftreten können.

 

Trendfolge-Indikatoren – folge dem Trend

Zeigt ein Kurs einen lang anhaltenden und deutlichen Trend auf, können Trader auf Grundlage der Trendfolgestrategie handeln. Dazu ist eine aussagekräftige Chartanalyse vorzunehmen. Mit Trendfolge-Indikatoren können die Ergebnisse der Chartanalyse abgesichert werden. Es kann hierbei auf Aufwärts- oder Abwärtstrends gesetzt werden. Was dem CFD Handel entgegenkommt, da hierbei auf steigende (Long) und fallende (Short) Kurs gesetzt wird. Jedoch zeigt nicht jeder Kurs einen Aufwärts- oder Abwärtstrend auf. Ein Kurs kann sich auch in einer Seitwärtsbewegung befinden, sodass es schwierig ist, den Zeitpunkt des Ausbruchs aus der Bewegung zu deuten. Als beliebtes Tool zur technischen Analyse zeigt sich der Candlestick-Chart. Wobei dieser die folgenden Merkmale aufzeigt:

  • Hoch
  • Tief
  • Eröffnungskurs
  • Schlusskurs

Da die genannten Merkmale in Relation zu einander stehen, ist eine Anwendung auf Aktien, die lediglich den Schlusskurs anzeigen, nicht sinnvoll. Zu den wichtigsten Trendfolge-Indikatoren gehört der Moving Average Convergence Divergence (MACD). Dabei wird eine Indikatorlinie aus Subtraktion zweier gleitender Durchschnitte voneinander gebildet. Durch den MACD entstehen Kauf- oder Verkaufsignale, je nachdem wie die Indikatorlinie die Triggerlinie schneidet.

infoFazit: Zu den relevantesten CFD Indikatoren zählen Trendfolge-Indikatoren, die bei eindeutigen Trends als Grundlage für Handelsentscheidungen zurate gezogen werden können. Dabei ist der MACD ein häufig genutzter CFD Indikator, mit dem Kauf- oder Verkaufsignale erzeugt werden können. Trader sollten sich darüber bewusst sein, dass es auch trendlose Märkte gibt.

 

Momentum-Indikatoren – wie stark ist ein Trend aktuell?

Mithilfe von Momentum-Indikatoren können Trader einschätzen, wie stark sich ein Kurs in eine bestimmte Richtung bewegt. Was bedeutet, dass durch das Momentum die Stärke des derzeitigen Trends abgesehen werden kann. Auch das Momentum wird als CFD Indikator häufig zu Hilfe genommen und kann auf einer Vielzahl an Gebieten zur Anwendung kommen. Zudem sind Momentum-Indikatoren in der Lage sich abzeichnende Trendwechsel darzustellen.

Beim Handel mit CFDs ist das richtige Timing besonders wichtig. Verpassen Trader den richtigen Zeitpunkt und setzen zu spät auf eine Position, deren Trend schon länger anhält, können unter Umständen weniger hohe Gewinne aus der Position gezogen werden. Idealerweise wird ein Trend bereits im Entstehen erkannt, sodass Trader hieraus den größten möglichen Nutzen ziehen können. Auch ein mögliches Trendende kann durch Momentum-Indikatoren ersichtlich werden. Aufgrund der Möglichkeit Trendwechsel durch diesen Indikator bzw. Variationen dessen, zeitig zu erkennen, sollte jeder Trader einen Momentum-Indikator zur technischen Analyse hinzuziehen. Dabei sollte der Umgang mit dem Indikator erlernt werden, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.

infoFazit: Mit dem Momentum kann die Schwungkraft einer Kursbewegung abgelesen werden. Dabei kann nicht nur ein mögliches Trendende frühzeitig erkannt werden, auch ob sich ein bestimmter Kurs in einer starken Aufwärts- oder Abwärtsbewegung befindet, ist bestimmbar. Natürlich ist auch dieser CFD Indikator und seine verschiedenen Variationen kein Garant für eine zu 100 % sichere Prognose.

 

Oszillatoren – kurzfristige Trends nutzen

Zum breit gefächerten Bereich der Indikatoren für den CFD Handel zählten auch Oszillatoren. Mithilfe derer Kauf- und Verkaufsignale gedeutet werden können. Dazu ist im Vorfeld zu bestimmen, welche Kursbewegung vorliegt. Legt der Kurs einen Aufwärts- oder Abwärtstrend hin oder bewegt dieser sich seitwärts? Zeigen Oszillatoren Extremsituationen an, indem sich der Indikatorwert am oberen oder unteren Wertebereich aufhält, dann wird davon ausgegangen, dass sich der Kurs künftig in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Die Stärken von Oszillatoren liegen bei kurzfristigen Trends, sodass diese zum kurzfristigen Handel genutzt werden. Der CFD Handel zeichnet sich durch unbegrenzte Laufzeiten aus, sodass sich Trader selbst für eine kurzfristige Laufzeit einer Position entscheiden können, falls die Handelsbedingungen dies unterstützen.

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Bei der Verwendung von Oszillatoren kann ein sicherer Umgang mit der Funktionsweise vor Fehlinterpretationen schützen. Die verschiedenen CFD Indikatoren sind ein effektives Hilfsmittel, um zukünftige Kursbewegungen bewerten zu können. Da der Kurs einem bestimmten Basiswert unterliegt und unvorhergesehene Marktschwankungen zu Kursänderungen führen können, ist eine zusätzliche Absicherung der Position durch die verschiedenen Orderarten anzuraten. Dabei können die Orderarten nicht nur zur Begrenzung von Verlusten, sondern ebenso für die frühzeitige Generierung von Gewinnen genutzt werden. Zudem können Orderarten und entsprechende Orderzusätze vor der Nachschusspflicht bewahren.

infoFazit: Bevor Oszillatoren zur technischen Analyse eingesetzt werden, sollten Trader den vorliegenden Trend bestimmen. Ob ein Trend fortgesetzt wird oder seine Richtung ändern kann bei diesem Indikatoren abgelesen werden.

 

Der gleitende Durchschnitt – richtigen Ein- und Ausstiegszeit bestimmen

Beim gleitenden Durchschnitt handelt es sich um einen Indikator, der auch als beliebtes Hilfsmittel beim Handel mit CFDs angewendet wird. Dabei wird der durchschnittliche Kurs eines bestimmten Basiswertes über einen angegebenen Zeitraum hinweg angezeigt. Einer Handelsentscheidung sollte ein klarer Trend zugrunde liegen, daher sollten Trader anhand mehrere gleitender Durchschnitte einen Aufwärts- oder Abwärtstrend bestimmen. Wählt ein Trader eine kurze Periode für den gleitenden Durchschnitt, zeigen sich die entstehenden Signale unzuverlässiger als bei längeren Perioden. Die verschiedenen Varianten von gleitenden Durchschnitten differenzieren sich in der jeweiligen Berechnung. Es kann von den folgenden vier Varianten ausgegangen werden:

  • Geglättet
  • Einfach
  • Linear gewichtet
  • Exponentiell

infoFazit: Unter Verwendung mehrerer gleitender Durchschnitte kann ein Kurstrend bestimmt werden. Dabei kann der richtige Ein- und Ausstiegszeitpunkt ermittelt werden. Einen Trend bereits in seinem Anfang zu erkennen, bringt Vorteile mit sich. Dazu sollte der Trader bereits einige Erfahrungen gesammelt haben, denn nicht nur der richtige Einstiegspunkt, sondern auch die Nachhaltigkeit der jeweiligen Kursentwicklung sollte betrachtet werden.

 

Unsere Erfahrungen mit technischen Indikatoren

Die zahlreichen CFD Indikatoren dienen als Hilfe für die Handelsentscheidungen von Tradern. Dabei ist die Anwendung entsprechender Indikatoren auf bestimmte Marktbegebenheiten abzustimmen. Die Varianten der Trendfolge-Indikatoren können zum Einsatz kommen, wenn ein eindeutiger Aufwärts- oder Abwärtstrend vorliegt. Damit können Trader von einem Kurstrend profitieren. Je früher ein Trend erkannt wird, desto höhere Gewinne können hieraus generiert werden. Nicht jeder Trend hält ewig vor, daher können auch hier Indikatoren zur Bestimmung des Trendendes verwendet werden. Momentum-Indikatoren zeigen hierzu die Stärke einer Kursbewegung auf. Mit Oszillatoren kann der kurzfristige Handel gestaltet werden. Es gilt, sich mit der Funktionsweise der zu Verwendung kommenden CFD Indikatoren auseinanderzusetzen, damit die technische Analyse richtig vorgenommen wird. So können Fehlinterpretationen durch falsches Ablesen der Signale vermieden werden.

5 technische Indikatoren

  • MACD
  • Gleitender Durchschnitt
  • Bollinger-Bänder
  • ADX
  • RSI

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