Die besten Aktiendepots 2018 im Test – Hier verdienen Sie Geld



Die besten Aktiendepots 2018 im Vergleich & Test

Sie gehören zu jeder seriösen Nachrichten-Sendung – die neusten Informationen vom Aktien-Markt. Ist der DAX gefallen oder gestiegen? Wie ist die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland in der Welt? Geht’s mit dem Euro nach oben oder nach unten? Wer sich ein wenig für die Geldgeschäfte und die Wirtschaft interessiert, wird die Nachrichten aufsaugen. Des Weiteren füllen die Aktienkurse ganze Seiten in den großen, überregionalen Zeitungen. Des Weiteren ist bekannt, dass nicht wenige Menschen allein von ihren Aktien-Erträgen leben. Der bekannte Spruch „Geld verdient Geld“ ist gültig, war gültig und wird es auch immer bleiben. Und trotzdem – die Überzahl der User wird sich bisher noch nicht wirklich mit dem Aktien-Handel beschäftigt haben. Um es vorweg zu nehmen: Dies ist sicherlich falsch. Die Wertpapiere sind durchaus auch für sogenannten Kleinanleger relevant und längst nicht der Elite vorbehalten. Natürlich werden Sie kein Aktienvermögen a la der Familie Quandt (BMW) anhäufen, doch Sie können sich eine werthaltige, finanzielle Rücklage erwirtschaften.

Ordervolumen

Euro
Order pro Jahr

Order
Anteil Order über Internet

Durchschnittl. Depotvolumen

Euro

Ordervolumen: 1000 € / Order pro Jahr: 12 Order

Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
2,08 €

Kosten
pro Order
24,96 €

Kosten
Gesamt

Trader-Konto
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
3,95 €

Kosten
pro Order
47,40 €

Kosten
Gesamt

Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
5,80 €

Kosten
pro Order
69,60 €

Kosten
Gesamt

Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
5,90 €

Kosten
pro Order
70,80 €

Kosten
Gesamt

Festpreis-Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
6,50 €

Kosten
pro Order
78,00 €

Kosten
Gesamt

Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
7,95 €

Kosten
pro Order
95,40 €

Kosten
Gesamt

Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
8,90 €

Kosten
pro Order
106,80 €

Kosten
Gesamt

Direkt-Depot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
9,15 €

Kosten
pro Order
109,80 €

Kosten
Gesamt

Wertpapierdepot
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
9,90 €

Kosten
pro Order
118,80 €

Kosten
Gesamt

DKB-Broker
0,00 €

Kosten
Depot p.a.
10,00 €

Kosten
pro Order
120,00 €

Kosten
Gesamt

* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 20.07.2018. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2018 financeAds.net

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Doch wo kann man Aktien überhaupt handeln bzw. sich ein Depot einrichten? Früher war das Geschäft rein den Banken vorbehalten. Mittlerweile gibt’s unzählige Anbieter, die sich dem Onlinehandel der Aktien verschrieben haben. Jedermann kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Konto auf einer entsprechenden Plattform im Internet eröffnen. Die besten Aktiendepot Anbieter 2018 finden Sie in unserem Test. Wir haben unzählige Finanz-Unternehmen gecheckt und nach festen Kriterien miteinander verglichen bzw. bewertet.

Warum gewinnen die Aktiendepots immer mehr an Bedeutung?

Aktien handeln

Die Situation am Finanzmarkt hat sich in den zurückliegenden Jahren drastisch verändert, vor allem aufgrund des niedrigen Zins-Niveaus. Konnte man vor einigen Jahren mit einem Fest- oder Tagesgeld noch ansprechende Profite erwirtschaften, geht heutzutage im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr. Die Zeit der Sparbücher ist ebenfalls zu Ende, obwohl die Deutschen noch immer Milliarden von Euro in diese herkömmliche Sparform stecken – quasi nutzlos. Zinsgewinne können nirgends mehr eingefahren werden. Im Gegenteil, wer größere Geldsummen bei seiner Bank hinterlegt, wird mittlerweile sogar selbst zur Kasse gebeten, über die sogenannten „Strafzinsen“. Fakt ist, wer sein Kapital einfach bei einem Kreditinstitut hinterlegt und nicht anrührt, verliert Jahr für Jahr Geld. Die Inflationsrate frisst das eigentlich Ersparte auf. Von einer Altersvorsorge kann schon längst nicht mehr gesprochen werden, eher von einer gigantischen Geldvernichtungsmaschinerie.

Die Aktien können an dieser Stelle eine Alternative sein. Der positive Fakt ist hierbei, der Anleger kann doppelt von den Wertpapieren profitieren. Über seinen Aktienstamm ist er quasi Mitinhaber des Unternehmens und wird über die Dividende an den Gewinnen der Firma beteiligt. Des Weiteren können über die Kursschwankungen zusätzliche Profite erwirtschaftet werden. Das Plus auf dem Konto gibt’s übrigens nicht nur bei steigenden Kursen. Wer auf das Fallen eines Wertpapiers setzt, verdient ebenfalls Geld.

Profis, die ihre Erträge maximieren möchten, können darüber hinaus Optionsscheine kaufen, deren Kurs-Entwicklungen noch größere Schwankungen – respektive Verdienstmöglichkeiten – beinhalten.

Hinweis: Wo Gewinne erwirtschaftet werden, gibt’s natürlich auch Verluste. Das Risiko beim Aktien-Handel ist nicht von der Hand zu weisen. Wir empfehlen jedem Neuling mit kleineren, überschaubaren Beträgen zu starten.

Aktien gehören in jedes eigene Finanz-Programm

Es wird nicht wenige Leser geben, die das Thema Aktien mit dem Satz „Nichts für mich, dafür habe ich kein Geld“ abtun. Unsere Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Wertpapiere in jedes private Finanzportfolio gehören. Wer Vorsorgen will – und dies sollte Jedermann tun – kommt an den Aktien nicht vorbei. Vom monatlich Ersparten sollten mindestens 30 Prozent in ein Aktien-Depot wandern. Die restliche Summe wird auf andere Anlageformen verteilt, wobei der größte Betrag einem langfristigen Immobilen-Erwerb zugute kommen sollte (sei es über einen Fond, einen Bausparvertrag oder bereits über eine entsprechende Hypotheken-Rückzahlung).

Die Qualitätskriterien für einen Aktien-Depot Anbieter 2018

Wir haben die Aktiendepot Anbieter 2018 in verschiedenen Kategorien genauer unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Testkriterien wollen wir ihnen folgend genauer vorstellen.

Seriosität und Sicherheit

Finanzgeschäfte kann in Deutschland nicht jedes Unternehmen frei anbieten. Notwendig ist hierfür eine staatliche Zulassung von der BAFIN, der Finanzaufsichtsbehörde. Melden Sie sich nur bei Portalen an, die mit einer entsprechenden Genehmigung aufwarten können. Des Weiteren sind einige internationale Onlineanbieter zusätzlich in anderen Staaten reguliert. Die Informationen zu den Lizenzen finden Sie meist im unteren Bereich der Homepage oder in der Firmen-Vorstellung der Rubrik „Über Uns“.

Depot-Gebühren

Aktienhandel gibt’s nicht für lau. Dies heißt für jede Transaktion bzw. Order (Kauf oder Verkauf) werden Gebühren fällig. Meist sind die Spesen abhängig vom Finanzprodukt und vom Handel selbst. Wer Aktien an den Überseebörsen handeln möchte, muss meist etwas höhere Kosten einrechnen. Natürlich sind die finanziellen Belastungen vor einer Registrierung zu beachten. Für entscheidender in der Beurteilung halten wir jedoch die Transparenz der Anbieter. Die besten Plattformen stellen die Gebühren sehr übersichtlich und offen dar. Verschleiert ein Aktiendepot Anbieter die Spesen im Kleingedruckten, ist Vorsicht angesagt.

Handelsoptionen

Welche Handelsoptionen werden angeboten? An welchen Börsen kann konkret gearbeitet werden? Werden nur Aktien an den offiziellen Wertpapierbörsen angeboten oder gibt’s darüber hinaus außerbörsliche bzw. vorbörsliche Optionen? Nicht wenige Onlineanbieter beschränkten sich zudem nicht ausschließlich auf Aktienhandel. Forex-Märkte (Währungspaare) werden ebenso wie Tages- und Festgelder offeriert.

Musterdepots und Tipps

Für die Einsteiger ist es besonders wichtig, dass man die Abläufe beim Aktienkauf und –verkauf von der Pieke auf erlernen kann. Ein seriöses Finanzportal im Internet greift den Usern sprichwörtlich unter die Arme. Wichtig ist, dass in der Hilfssektion alle Abläufe umfassend erläutert werden. Nützlich ist zudem ein kleines Lexikon mit den wichtigsten Fachbegriffen. Die besten Anbieter am Markt ermöglichen zudem das Führen von Musterdepots. Die User können sich an den Handel in Echtzeit gewöhnen, ohne dafür eigenes Geld einzusetzen.

Des Weiteren gibt ein seriöser Finanzanbieter seinen Mitgliedern in regelmäßigen Abständen Kaufempfehlungen, die vorab von professionellen Redakteuren entsprechend analysiert wurden.

Webseite

Die Homepage muss natürlich in deutscher Sprache verfügbar sein. Wichtig sind zudem die Bedienerabläufe auf der Plattform. Alle Handels-Abwicklungen müssen schnell ausführbar sein. Im Aufbau des eigenen Depots sollten die wichtigsten Informationen auf einen Blick ersichtlich sein, sprich der aktuelle Gesamt-Kontostand, die Kursveränderungen des eigenen Bestands sowie die Transaktionshistorie inklusive aller Käufe und Verkäufe.

Bei der optischen Webseitengestaltung gehen die Aktiendepot-Plattformen unterschiedliche Wege. Die Einschätzung ist an dieser Stelle etwas subjektiv, wobei wir eher defensive Portale mit wenigen, aber klaren Menüpunkten bevorzugen. Je mehr grafische Feature und Bildmenüs einschoben werden, umso unübersichtlicher wird’s in der Regel.

Kontoführung und Mindest-Einzahlung

Wichtig ist, dass die Aktiendepots mit einem internen Verrechnungskonto verbunden sind. Müssen die Gelder immer extern ein- bzw. ausgezahlt werden, kostet dies a) Geld und b) schränkt es die Handlungsfähigkeit der Nutzer ein. Im Idealfall arbeiten die Onlineanbieter mit Tagesgeldkonten, für die zusätzlich noch ein kleiner Mindestzins angeboten wird. Die Kontoführung selbst sollte möglichst kostenlos oder nur mit minimalsten Gebühren verbunden sein.

Entscheidend für die Bewertung der Aktiendepots sind darüber hinaus die Mindesteinzahlungssummen. Es gibt durchaus elitäre Anbieter, die den Einstieg erst mit mehreren tausend Euro erlauben. Es ist sicherlich wirtschaftlich verständlich, dass es Limits gibt, doch die besten Onlineportale ermöglichen das monatliche Ansparen des eigenen Kapitals komplett ohne Vorschriften zu den Einzahlungsbeträgen.

Kundensupport

Anonyme Geschäfte sind out. Zur Transparenz und Attraktivität der Finanzunternehmen gehört ein gut erreichbarer, deutschsprachiger Kundensupport. Es geht schließlich um Geld. Gibt’s Probleme oder Unstimmigkeiten bei der Abrechnung müssen diese sofort behoben werden. Die besten Aktien-Anbieter arbeiten mit fachkundigen Service-Mannschaften, die direkt via Live-Chat oder per telefonische Hotline kontaktierbar sind.

Depotübertragung oder Depotkündigung

Die wahre Klasse eines Finanzanbieters zeigt sich im Falle der Trennung. Will der Kunde sein Aktienportal wechseln, so sollte eine reibungslose Depotkündigung bzw. Depotübertragung zum Konkurrenz-Unternehmen möglich sein. Wer an dieser Stelle mit Hürden und Fallstricken arbeitet, wird langfristig als Aktiendepot Anbieter sicherlich im Abseits enden.

Die wichtigsten Testkriterien zusammengefasst

  • Onlineanbieter muss staatlich zugelassen sein
  • Zahlreiche Handelsoptionen, nicht nur Aktien
  • Niedrige Gebühren für Trades und Kontoführung
  • Übersichtlicher Webseitenaufbau mit schneller Kaufabwicklung
  • Niedrige oder gar keine Mindesteinzahlungssummen
  • Professioneller Kundensupport via Chat und Telefon

Gibt’s für den Aktien-Handel einen Willkommensbonus?

Die Aktiendepot Anbieter im Internet stehen im direkten Konkurrenz-Kampf. Sie sind immer auf der Suche nach potentiellen, neuen Kunden. Für die User ist diese Ausgangslage natürlich positiv. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Die Folge sind stetige Verbesserungen und Qualitätssteigerungen. Des Weiteren locken einige Onlineanbieter mit zusätzlichen Willkommensangeboten.

Meist handelt es sich hierbei aber nicht um einen Bonus im wörtlichen Sinne. Sie erhalten kein Geld geschenkt, welches Sie zum Aktienhandel nutzen können. Die meisten Top-Anbieter übernehmen jedoch die Kosten der Trades für Sie. Finanziell ist ihr Vorteil dabei sogar hoher als bei einem klassischen, frei verwendbarem Bonus. Mit etwas Glück können Sie aber auch eine Wechselprämie ergattert, wenn Sie ihr vorhandenes Aktiendepot vom Anbieter A zum Portal B übertragen. Wir haben an dieser Stelle sogar die Erfahrung gemacht, dass sich eventuell im Vorfeld ein kleines, individuelles Plus im Gespräch mit dem Kundensupport aushandeln lässt.

Mobile Aktiendepots – blitzschneller Handel via Smartphone

Die Aktien- und die Währungskurse sind ständig in Bewegung. Zum Teil ist es notwendig, dass Sie auf Veränderungen am Markt sofort reagieren. Nicht immer werden Sie zu diesem Zeitpunkt am heimischen PC sitzen. Umso wichtiger ist es, dass die Finanz-Unternehmen mit den entsprechenden Apps arbeiten. Nach unseren Erfahrungen arbeiten die Onlineanbieter meist mit klassischen Apps für Android- und iOS-Geräte.

Die besten mobilen Versionen beinhalten nicht nur das Handelsprogramm, sondern ermöglichen allgemein das Abrufen der aktuellen Aktienkurse.

Der Aufbau eines profitablen Aktiendepots

Wer sein gesamtes Kapital auf ein Wertpapier setzt, kann sehr schnell im satten Minus landen. Geht’s dem Unternehmen schlecht, geht’s ihnen ebenfalls schlecht. Für ein profitables Aktiendepot ist der Mix der Titel wichtig. Dabei sollten ca. 50 Prozent des Guthabens in den Topbereich, beispielsweise in die DAX-Unternehmen investieren werden. Das restliche Kapital kann auf wenigere bekannte Aktien gesetzt werden, wobei davon ca. zehn Prozent im Optionshandel oder im Forex Bereich riskanter einsetzbar sind. Erst hier kommt der Ausdruck „am Finanzmarkt spekulieren“ wirklich zum Tragen. Grundsätzlich ist auch beim Aktien-Handel eine eher konservative Vorgehensweise zu empfehlen.

Wichtig: Welche Summen Sie in ihr Aktien-Portfolio investieren, ist abhängig von ihrer persönlichen finanziellen Situation. Es liegt uns fern ihnen an dieser Stelle konkrete Ratschläge zu geben. Es gibt sicherlich Investoren, die monatlich mit fünf- oder sechsstelligen Beträgen neue Wertpapiere aufkaufen können. Für andere Kunden ist bereits mit einer Sparsumme von 100 Euro das Maximum erreicht.

Was ist von zahlreichen Aktien-Kauf-Tipps im Internet zu halten?

Die ideale Aktie ist natürlich die, die nach dem Kauf im wahrsten Sinne des Wortes durch die Decke marschiert. Extreme Wertsteigerungen sind in der Praxis keine Seltenheit. Wichtig ist hierbei, dass Sie sich bei der Prognose rein auf ihr eigenes Wissen oder die Kenntnisse von Freunden oder Bekannten verlassen. Sie werden im Internet unzählige, sogenannte Experten-Tipps finden, die ihnen eher unbekannte Aktien wie heiße Semmeln anpreisen. Unsere klare Ansage lautet hier: Hände weg. Hinter den selbsternannten Wertpapier-Experten verbergen sich in Wirklichkeit Marketingunternehmen, die damit beschäftigt sind bestimmte Papiere in den Verkauf zu bringen. Mit etwas Glück können die Kurse aufgrund des aggressiven Verkaufs zwar kurzfristig minimal steigen, mittel- und langfristig geht’s aber meist tief hinab in den roten Bereich. Wirkliches Qualitätspotential haben die Wertpapier-Empfehlungen der Aktien-Experten in 99 Prozent aller Fälle nicht.

Hände weg von den Aktien, wenn …

Wer wir mit Aktien langfristig Geldverdienen möchte, sollte schon eine gewisse Affinität zur Wirtschaft und zum Finanzgeschäft haben. Wer von den globalen Zusammenhängen und den Gesetzmäßigkeiten der Aktienentwicklungen nichts versteht, kann getrost auf die Verwaltung eines eigenen Aktiendepots verzichten. Wichtig ist zudem, dass Sie genügend Zeit haben, die Kursentwicklungen und wirtschaftliche Großwetterlage zu studieren. Sind all diese Voraussetzungen nicht gegeben, ist das Ansparen in einem Aktien-Fond sinnvoller. Sie zahlen dann nur ihren entsprechenden Sparbetrag (als Einmalsumme oder monatlich) ein. Der eigentliche Handel wird dann von professionellen Fondmanagern übernommen.

Teilweise werden Aktienfonds auf den Webseiten der Depot-Anbieter ebenfalls offeriert. Schauen Sie vor dem Vertragsabschluss aber die Geschäftsbedingungen sehr genau an. Der Anteilskauf ist mit einem Agio (Aufpreis) verbunden.

Grundsätzlich: Wer am Aktien-Markt Geldverdienen möchte, benötigt:

  • Wirtschaftliches Grundverständnis
  • Analyse Fähigkeiten der internationalen Märkte
  • Eine kluge, langfristig angelegte Strategie
  • Ruhe und Besonnenheit in Verlustphasen
  • Einen verlässlichen und seriösen Aktiendepot Anbieter

Die Top5 der Aktiendepot Anbieter 2018

Schlussendlich wollen wir ihnen die besten fünf Aktiendepot Anbieter 2018 natürlich nicht vorenthalten. Alle fünf Plattformen wurden von ausführlich getestet und mit dem Prädikat „Sehr Gut“ versehen. Wir können den Finanzhandel auf allen fünf Portalen uneingeschränkt empfehlen.

Flatex

  • Am Markt seit: 2006
  • Firma: flatex GmbH
  • Hintergrund: Tochter-Unternehmen der  FinTech Group AG
  • Kundenzahl: Über 120.000 in Deutschland und Österreich
  • Adresse: E.-C.-Baumann-Str. 8a, 95326 Kulmbach, Deutschland
  • Registrierung: HRB 5493 Amtsgericht Bayreuth
  • Regulierung: BAFIN, Europäische Zentralbank
  • Telefon: +49 (0) 9221 – 7035 898
  • Email: [email protected]
  • Live-Chat: Nein
  • Bonus: 5 € Gratis-Order für Werbung neuer Mitglieder
  • Handel: Aktien, Forex, CFD, ETF
  • Basiswerte: von 19 internationalen Handelspartnern
  • Plattformen: PC-Desktop, Apps für iPhone, iPad und Android
  • Kontoführung: Euro
  • Gebühren: 5,00 € Deutsche Börsen, 5,90 € Außerbörslicher Direkthandel, 19,90 € USA & Kanada, 24,90 € Auslandsbörsen Europa
  • Einzahlung: kostenloses Depot-Konto
  • Mindesteinlage: nicht vorgeschrieben

CapTrader

  • Am Markt seit: 1997
  • Firma: FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH
  • Hintergrund: Kooperation mit Interactive Brokers (GB)
  • Kundenzahl: nicht bekannt (eher elitär ausgerichtet)
  • Adresse: Kokkolastr. 1, 40882 Ratingen, Deutschland
  • Registrierung: HRB 44445 Amtsgericht Düsseldorf
  • Regulierung: BAFIN, FCA Großbritannien
  • Telefon: 0800-0393528
  • Email: [email protected]
  • Live-Chat: Ja
  • Bonus: Mit 25 € gratis handeln
  • Handel: Forex, CFD, Aktien, ETF, Rohstoffe, Optionen
  • Basiswerte: gut eine Million Wertpapiere
  • Plattformen: TWS, AgendaTrader, WebTrader, MobileTrader
  • Kontoführung: Euro, Franken, Dollar, Pfund
  • Gebühren: ab 5 € pro Order
  • Einzahlung: Bankeinzahlung
  • Mindesteinlage: 2.000 €

Benk

  • Am Markt seit: 2014
  • Firma: ViTrade AG
  • Hintergrund: Tochterunternehmen die Biw Bank
  • Kundenzahl: nicht bekannt
  • Adresse: Allee 8, 47877 Willich, Deutschland
  • Registrierung: HRB 14708 Amtsgericht Krefeld
  • Regulierung: BAFIN, Europäische Zentralbank
  • Telefon: +49 (0) 2156 4920 335
  • Email: [email protected]
  • Live-Chat: Ja
  • Bonus: 10 Free Trades
  • Handel: Aktien, CFD, Fonds, Festgeld, Tagesgeld
  • Basiswerte: aus 19 internationalen Märkten
  • Plattformen: Benk Trader + Benk Mobile
  • Kontoführung: Euro
  • Gebühren: 6,49 € pro Order, 0,00 € bei den Partnern BNP Paribas, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank; 9,99 € USA; 15,99€ Kanada; 24,99 € Belgien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Portugal; 19,99 € Italien, Madrid, Athen und Chi-X
  • Einzahlung: eigenes Konto bei Benk
  • Mindesteinlage: 2.000 €

LYNX

  • Am Markt seit: 2006
  • Firma: LYNX B.V. Germany Branch
  • Hintergrund: Mutterfirma aus Amsterdam
  • Kundenzahl: ca. 50.000
  • Adresse: Hausvogteiplatz 3-4 · 10117 Berlin, Deutschland
  • Registrierung: HRB 115523 B Amtsgericht Berlin Charlottenburg
  • Regulierung: BAFIN
  • Telefon: 0800 5969 000
  • Email: [email protected]
  • Live-Chat: nein
  • Bonus: nicht vorhanden
  • Handel: Aktien, Forex, CFD, Futures, Optionen
  • Basiswerte: über 200 Werte aus 100 Börsen
  • Plattformen: Trader Workstation, WebTrader, Mobile App
  • Kontoführung: Euro
  • Gebühren: ab 5,80 € pro Order
  • Einzahlung: Banküberweisung oder Depotübertragung
  • Mindesteinlage: 4.000 €

.comdirect

  • Am Markt seit: 1994
  • Firma: comdirect Bank AG
  • Hintergrund: Tochterunternehmen der Commerzbank
  • Kundenzahl: 1,5 Millionen Privatkunden
  • Adresse: Pascalkehre 15, 25451 Quickborn, Deutschland
  • Registrierung: HRB 4889 Amtsgericht Pinneberg
  • Regulierung: BAFIN, Europäische Zentralbank
  • Telefon: 04106 – 704-0
  • Email: [email protected]
  • Live-Chat: Ja, plus Video-Chat
  • Bonus: 50 € bei Konto-Eröffnung + 5 Transaktionen a mindestens 25 €
  • Handel: Aktien, Fonds, ETF, Optionsscheine, Anleihen
  • Basiswerte: über 1200 in weltweiten Handelsplätzen
  • Plattformen: ProTrader, Informer, mobile App
  • Kontoführung: Euro
  • Gebühren: keine für Indizes, Währungen, Edelmetalle, Rohstoffe, und Zins-Futures; 0,01% bis 0,1% (mind. 9,90) für Aktien, Dax-Future, Index-Future, Volatilitätsindex; zusätzlich 4,90€ bei telefonischer Auftragserteilung
  • Einzahlung: Banküberweisung
  • Mindesteinlage: abhängig vom Produkt