anyoption Auszahlung | So geht's

anyoption banner

Geschrieben von Stephan   Veröffentlicht: Mittwoch, 29. Juli 2015

Trader bewerten gern einen Binäre Optionen Broker danach, wie unkompliziert, schnell und vielseitig dessen Auszahlungen erfolgen. Auch die Kosten für Auszahlungen spielen in diesem Kontext eine große Rolle. Der Hintergrund leuchtet schnell ein: Die Einzahlungen unterstützen diese Broker in der Regel hervorragend. Doch erhält der Trader sein Geld genauso einfach zurück? Das ist keinesfalls selbstverständlich. Es werden in vielen Fällen hohe Transaktionsgebühren für Auszahlungen verlangt, wenn der Anleger diese pro Monat mehrfach vornimmt. Auch legen manche Broker Mindestbeträge für die Auszahlung fest und unterstützen nur wenige Zahlungsmethoden. Daher soll es in diesem Beitrag darum gehen, wie die anyoption Auszahlung funktioniert.


Update: Anyoption hat seinen Betrieb eingestellt, deshalb empfehlen wir Ihnen, sich unseren Testsieger BDSWISS nächer anzuschauen -> Weiter zum BDSWISS Testbericht

Wichtige Fakten zur anyoption Auszahlung

  • Auszahlungen können bei anyoption per Banküberweisung, Kreditkarte und über das eCash-Verfahren Skrill (Moneybookers) erfolgen.
  • Die Einzahlmethode ist maßgebend für die Auszahlmethode: Wer per Kreditkarte einzahlt, erhält das Geld auch auf dieses Kartenkonto zurück.
  • Der Mindestauszahlungsbetrag entspricht dem Mindesteinzahlbetrag (200 Euro)
  • Die erste Auszahlung pro Monat erfolgt ohne Gebühren für den Trader.
  • Transaktionsgebühren Dritter gibt der Broker an den Kunden weiter.


Über den Broker anyoption

Der Binäre Optionen Broker anyoption existiert seit 2008, gehört damit zu den erfahrensten Anbietern und hat seine technische Handelsplattform selbst entwickelt. Erst 2008 wurden Binäre Optionen für Privatanleger freigegeben, damit dürfte anyoption einer der ersten Broker der Branche gewesen sein. Rein technisch hat anyoption alles richtig gemacht: Durch die Eigenentwicklung einer Software für Binäre Optionen konnten sie ihre Plattform ständig an den sich entwickelnden Markt anpassen und auch Apps für den mobilen Handel implementieren, als diese Technik ab 2011 zunehmend von den Kunden verlangt wurde. Die Plattform ist webbasiert und daher von jedem Browser aus zugänglich, die Renditen können 81 % erreichen, auch eine Verlustabsicherung bis zu 15 % bietet der Broker seinen Tradern an. Das Handelskonto kann schon mit einer Mindesteinzahlung von 200 Euro eröffnet werden. Vieles an diesem Broker wirkt sehr vorteilhaft, es gibt aber leichte Einschränkungen: Ein Demokonto etwa ist nicht vorhanden. Hier die Rahmenbedingungen von anyoption im Überblick:

 

anyoption Vorteile


So funktioniert bei anyoption die Auszahlung

Auszahlungen bearbeiten die Mitarbeiter von anyoption in spätestens drei Bankarbeitstagen. Es gibt keinen Mindestbetrag für eine Auszahlung. Der Vorgang der Auszahlung ist für den Trader einfach:

 

  1. Nach dem Log-in das Benutzerkonto ist der Auszahlungsantrag vorzufinden.
  2. Im Menüpunkt "Mein Benutzerkonto“ gibt es einen Button „Auszahlungen", der anzuklicken ist.
  3. Es stehen nun zwei Zahlungsmetoden zur Auswahl: Banküberweisung und Kreditkarte.
  4.   Je nach Art der Einzahlung muss der Auszahlungsweg gewählt werden. Einzahlungen per Kreditkarte bedingen den Auszahlungsweg nur auf diese Karte. Es ist zu beachten, dass Einzahlungen über Skrill auch den Auszahlungsweg auf ein deutsches Referenzkonto bedingen.
  5. Die erste Auszahlung in jedem Monat ist gebührenfrei.
  6. Jede weitere Auszahlung kostet 25 Euro.
  7.     Sollten Transaktionsgebühren durch einen Kreditkartenbetreiber oder eine Bank entstehen, zieht anyoption diese Gebühren vom Auszahlungsbetrag ab.


Was ist noch für die anyoption Auszahlung zu beachten?

Vor der ersten Auszahlung muss sich der Trader gegenüber dem Broker legitimieren. Das schreibt das geltende EU-Recht vor. Mit der Authentifizierung per Ausweis oder Pass und dem Nachweis der gültigen Wohnadresse durch die aktuelle Rechnung eines Dienstleisters (Strom- oder Telefonrechnung) kann der Kontoinhaber eindeutig bestimmt werden. Geldwäsche ist dann nicht mehr möglich. Die entsprechenden Gesetze sind schon etwas älter, sie werden in allen EU-Staaten (und international in ähnlicher Form) angewendet, auch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC verlangt diesen Modus. Dort ist anyoption lizenziert. Die Legitimierung ist also keine eine böse Absicht, um etwa eine Auszahlung zu verzögern. Auch Kreditkunden in Deutschland müssen sich authentifizieren (Post- oder Video-Ident-Verfahren), ebenfalls wird die Legitimierung bei jeder Kontoeröffnung verlangt.

 

anyoption Auszahlungen

Abb. Ein- und Auszahlungsmethoden bei anyoption

 

Drei wichtige Hinweise zur anyoption Auszahlung

Hinweis Nummer 1: Denken Sie an die Legitimierung vor Ihrer ersten Auszahlung, zu der auch das Einreichen von Unterlagen (Ausweiskopie, Stromrechnung) gehört. Hierfür haben Sie sieben Tage Zeit, der Postweg ist einzukalkulieren. Eine Abkürzung ergibt sich, wenn Sie sich bei der Kontoeröffnung und Ersteinzahlung legitimieren, was der Broker selbstverständlich gestattet. Bei Fragen zu diesen Vorgängen kontaktieren Sie den deutschsprachigen Kundenservice, dessen Hilfe ausgezeichnet funktioniert.


Hinweis Nummer 2: Erfragen Sie vor der Wahl Ihres Einzahlungsweges mögliche Transaktionsgebühren Ihres Kreditkarteninstitutes oder Ihrer Bank. Vielleicht wählen Sie den Weg mit den geringsten Gebühren. Die Kreditkarte ist meistens teurer (abhängig vom Kartenanbieter), sie hat aber ebenso wie Skrill den Vorteil, dass die Einzahlungen sehr viel schneller gutgeschrieben werden.


Hinweis Nummer 3: Überprüfen Sie den Auszahlungsweg von anyoption. Verwendet der Broker wirklich das Konto Ihrer Einzahlung?


Wie funktioniert das eCash-Verfahren Skrill?

Skrill (ehemals Moneybookers) ist ein sogenanntes “eWallet”, also eine elektronische Geldbörse. Sie bedingt beim Anbieter eine Kontoeröffnung, danach können Transaktionen sehr schnell (im besten Fall in Sekunden) erfolgen. Das kann beim Trading natürlich unglaublich vorteilhaft sein. Doch Skrill hat auch Nachteile: Wer sein Skrill-Konto über mehr als ein Jahr nicht nutzt, muss eine Inaktivitätsgebühr von einem Euro monatlich zahlen. Sollte Skrill ein Zahlungsempfängerkonto sein, kostet es eine Bereitstellungsgebühr. Daher bietet anyoption Skrill nicht als Auszahlungskonto an, die Auszahlungen erfolgen dann auf ein deutsches Referenzkonto. Ein weiterer Hintergrund hierfür ist die Unterbindung von Geldwäsche via Skrill. Überweisungen von Skrill auf ein Drittkonto sind kostenpflichtig, ebenso Rücküberweisungen auf das eigene Bank- oder Kreditkartenkonto. Nur Kunden mit hohen Transaktionsvolumina sind von diesen Gebühren befreit.

 

anyoption Zahlungsmethoden

 

Die Auszahlung bei anyoption: Unser Fazit

Die Auszahlungen via Banküberweisung oder Kreditkarte sind bei anyoption elegant geregelt, die Legitimationsvorschriften sind vollkommen in Ordnung und keine Schikane. Zu beachten ist der Auszahlungsweg abhängig vom Einzahlungsweg. Bei Einzahlungen mit der VISA-Karte erfolgt die Auszahlung auf jeden Fall auf das VISA-Kartenkonto, bei anderen Kreditkarten sollten das Trader genau beobachten. Nach der ersten gebührenfreien Auszahlung pro Monat entstehen 25 Euro Gebühren für weitere Auszahlungen, unabhängig davon trägt der Kunde auch alle Transaktionsgebühren seiner Bank oder der Kreditkartengesellschaft. Bei dieser Gebührenumlage zulasten des Traders könnte anyoption noch nachbessern.

 

 konto eroeffnen

 

×


 Anyoption hat seinen Betrieb eingestellt!

BDSWISS

Bester Broker im Vergleich
Wir empfehlen Ihnen ein Konto bei BDSWISS zu eröffnen!

account anlegen

Bitte bedenken Sie, dass der Handel von Binären Optionen mit einem erheblichen Risiko verbunden ist! Sie können Ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren! -> Zum BDSWISS Testbericht!